Berlin Ende August

Kunstmarathon ist angesagt. Drei Etappen habe ich absolviert: Gesichter der Renaissance, Hokusai, André Kertesz. Ganz schön anstrengend, aber großartig. Die im Bode-Museum versammelten Renaissance-Porträts sind sensationell, das Austellungskonzept schlüssig. Im Martin-Gropius-Bau zeigen Hunderte Zeichnungen und Holzschnitte von Hokusai die Meisterschaft seiner Arbeit. Eine Etage höher sind Fotografien von Kertesz von 1915 bis in die 1980er Jahre zu sehen. Berichte folgen.

Ansonsten: durch die Stadt spazieren. Oder mit dem Bus rumfahren. Durch schicke, abgedrehte oder skurrile Läden streifen, ohne irgend etwas zu kaufen. Kaffeepausen, mal was essen. Kein Nachtleben, ich war zu faul. Stattdessen jeden Abend ein Stunde schwimmen- allerdings indoor, denn der Hochsommer ist auch in Berlin vorbei.

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