Haarige Angelegenheiten

Adrienne Antonson aus Seattle macht Skulpturen aus menschlichen Haaren. Ihren eigenen? Sie klappert wohl eher Friseure ab, oder fragt Freunde. Egal, das Ergebnis sind filigrane Transformationen von Alltagsgegenständen, freien Formen und vor allem Insektenskulpturen. Im Biedermeier hat man auch schon mal Schmuck und ähnliches aus Haaren geflochten. Die zweckentfremdete Verwendung menschlichen Zubehörs ruft bei mir aber auch andere Assoziationen hervor. Bin mir noch nicht sicher, ob ich das Ganze poetisch, skurril oder degoutant finde. Was meint Ihr? [via neatorama, pics adrienne antonson via flickr]

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Eine Antwort zu Haarige Angelegenheiten

  1. Marsmadame schreibt:

    Die andere Assoziation ist, glaub ich, sehr deutsch, ohne das kritisieren zu wollen. Mir geht´s genauso. Aber generell finde ich dies Art von Recycling sehr gut. Der Mensch ist eben auch eine Rohstoffquelle.

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