Ist das Leben nicht schön?

Gehört zu meinen Klassikern im jahresendfeiertäglichen Fernsehprogramm. Nein, nicht „Sissi“, nicht „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, sondern Frank Capras „It’s a Wonderful Life“ von 1946. Beim Erscheinen ein totaler Flop trotz Oscar-Nominierung. Seit den 70ern wurde er regelmäßig im – vor allem in den USA – im Fernsehen gezeigt, der Aufstieg zum weihnachtlichen It-Movie begann. Das Ding ist altmodisch, beschwört amerikanische Grundtugenden: Freundschaft, Nachbarschaft, Eigeninitiative, die Kleinstadt als Rückgrat der Gesellschaft. James Stewart will seinem Leben ein Ende setzen, Engel Clarence rettet ihn und zeigt ihm, wie es ohne ihn in Bedford Falls gelaufen wäre. Geht natürlich alles gut aus. Wunderbar! Sentimental! Kitschig!Bezaubernd! Ansehen!

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