Umbruch.Abbruch.Aufbruch.

Der Architektur kann niemand entgehen. Seit Menschen angefangen haben, sich zu behausen, ist sie allgegenwärtig. Doch nicht immer sind wir glücklich mit unserer baulichen Umgebung. Manche wünschen sich die Architektur der Vergangenheit zurück, andere streben nach Neuem, nie zuvor Gesehenem. Doch was ist richtig? In unseren Städten wird in ein bestehendes Umfeld hinein gebaut. Wie macht man das? Am Wochenende startet in vielen bayerischen Städten die fünfte Architekturwoche A5. In zahlreichen Veranstaltungen wird diskutiert, wie wir zukünftig in den Städten leben können.

Das Thema lässt sich natürlich baulich ebenso wie gesellschaftlich oder kulturell beleuchten. Wie gehen wir mit Vorhandenem, Aufgefundenem um? Mit Neuem, Andersartigem? Visionen und Utopien? Architektur wird als wesentlicher Teil der Stadtkultur erlebbar und erfahrbar, der Dialog über die Qualität von Architektur, Stadtentwicklung und Stadtplanung wird gefördert und so das Qualitätsbewusstsein gestärkt.

Die Spielerin, die im Augsburger Team der A5 kickt, freut sich über viele, viele Besucher der Veranstaltungen… (das pic von Roman Adrianowytsch zeigt die main location auf dem Gelände der ehemaligen Augsburger Kammgarnspinnerei.)

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