Grazil und kraftvoll, klar und fließend

Der Pritzker-Preis 2010 – quasi der „Nobelpreis“ für Architektur – geht in diesem Jahr an das japanische Büro SANAA. Die Architektin Kazuyo Sejima und ihr Partner Ryue Nishizawa wurden ausgezeichnet „for architecture that is simultaneously delicate and powerful, precise and fluid, ingenious but not overly or overtly clever; for the creation of buildings that successfully interact with their contexts and the activities they contain, creating a sense of fullness and experiential richness; for a singular architectural language that springs from a collaborative process that is both unique and inspirational; for their notable completed buildings and the promise of new projects together.” Ein schönes Beispiel der Arbeit von SANAA steht in der Kulturhauptstadt Essen: die 2006 fertiggestellte Zollverein School of Management and Design. (pic Hisao Suzuki, Courtesy of Sanaa)

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